Die Einstellungen unter der Vorschau sind in drei Gruppen geordnet, in der Reihenfolge, in der das Bild entsteht. RAW-Entwicklung arbeitet mit den Rohdaten, Farbe macht daraus ein Bild, und Ausgabe bestimmt, welche Datei Sie erhalten. Ein Klick auf den Titel einer Gruppe klappt sie ein. Eine eingeklappte Gruppe zeigt in einer kurzen Zeile, was darin gewählt ist.
Die ersten beiden Gruppen bilden den Look des Clips. Jeder Clip hat seinen eigenen Look, der neben ihm in einer Datei .look.json liegt (siehe Clips öffnen). Die Einstellungen der Ausgabe gelten für alle Clips gemeinsam.
1Voreinstellung

Die Zeile über den Gruppen. Eine Voreinstellung ist ein gespeicherter Look: Wählen Sie eine aus der Liste, und der Clip übernimmt alle ihre Einstellungen. — bedeutet, dass keine Voreinstellung gewählt ist.
- Als Voreinstellung speichern…: den aktuellen Look unter einem Namen speichern.
- Löschen: die gewählte Voreinstellung löschen (das Programm fragt vorher nach).
- Auf alle Clips anwenden: den aktuellen Look jedem Clip in der Liste geben.
- Look zurücksetzen: zurück zu den Standardwerten: 0 EV, Weißabgleich wie aufgenommen, beide Objektivkorrekturen auf 100 %, Rec.709, keine LUT.
Eine Voreinstellung mit LUT merkt sich, welche Datei sie verwendet hat. Wurde diese Datei inzwischen geändert oder verschoben, fragt das Programm, was geschehen soll: die neue Datei übernehmen, die .cube-Datei erneut wählen oder die LUT ausschalten.
Was der Look nicht berührt
Eine CinemaDNG-Sequenz besteht aus Rohdaten. Der Look wird darauf nicht angewendet; das Programm nutzt ihn nur für die Vorschau. Resolve und andere Programme entwickeln CinemaDNG selbst.

